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<meta name="description" Content="Das Duell zwischen Borussia Dortmund und RB Leipzig am Sonntagabend ist das zweite Kracher-Spiel an diesem Spieltag der Bundesliga. , ">
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<pre>„Es ist das absolute Endspiel um Platz drei“, ist sich BVB-Kapitän Marco Reus sicher. Und auch die Gegenseite geht in Person von Trainer Julian Nagelsmann fest davon aus, dass ein Dreier beim direkten Verfolger im Rennen um Platz drei „eine tolle Ausgangsposition wäre“.  <p> Petersen ist in dieser Saison zum erfolgreichsten „Joker“ in der Bundesliga-Geschichte geworden und hat den Rekord von Alexander Zickler, der ebenfalls 18-mal als Einwechselspieler getroffen hatte, eingestellt.  <p>  Das Duell zwischen Borussia Dortmund und RB Leipzig am Sonntagabend ist das zweite Kracher-Spiel an diesem Spieltag der Bundesliga. <p> Das wissen auch die Borussen. „Am Samstag wird das anders. Es wird ein schweres Spiel“, so Favre. <p>  Dafür wurde für den scheidenden Shooting-Star Baba bereits Ersatz gefunden. Philipp Max, der Sohn von Ex-Torschützenkönig Martin Max, unterschrieb noch vor dem Abflug des scheidenden Ghanaers beim Europa League-Teilnehmer. Laut Manager Stefan Reuter soll der vom KSC verpflichtete Nachwuchsverteidiger nun am Lech „den nächsten Schritt machen“ und seine „tolle Entwicklung fortsetzen“.  </pre>


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<pre>Den letzten Sieg gab es im März 2014, damals an der Gladbacher Seitenlinie stand Lucien Favre.  <p> Mit den Bayern reist nun ein Gegner an, der seine letzten vier Partien in der Bundesliga mit insgesamt 14:3 Toren gewonnen hat. Mit 56 Treffern sind die Münchner die Tormaschine im Oberhaus. Nur einmal hatten sie selbst nach 18 Spieltagen mehr (57 Tore in der Saison 2021/22). Gegen den kommenden Gegner hat der FCB keines der letzten 17 Duelle in der Bundesliga verloren (13S, 4U).  <p>  Bremen blieb zwar bei der Nullnummer gegen Leipzig auch im siebten Ligaspiel in Folge ungeschlagen, musste sich aber nach vier anfänglichen Siegen zuletzt mit drei Remis am Stück begnügen. Damit sind auch die Chancen auf Europa futsch. Mit 48 Punkten nach 33 Spieltagen absolviert Werder dennoch die beste Saison seit sechs Jahren. Gegen den FCH hat der SVW noch keines von drei BL-Duellen gewonnen. <p> – Auch FSV-Innenverteidiger Alexander Hack hat inzwischen verinnerlicht, welche Tugenden im Tabellenkeller zählen. <p>  Dabei hatte selbst beim 3:0 in Freiburg das Veredeln von Torchancen nicht gerade zu den herausragenden Qualitäten der Schwarz-Gelben gezählt, die sich auch im Schwarzwald-Stadion den fragwürdigen Luxus erlaubten, allerbeste Möglichkeiten zu versemmeln.  </pre> 


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<pre> Den Gästen aus Niedersachsen bleibt somit vorerst wohl nichts anderes übrig, als sich an der erfreulichen Allianz Arena-Ausbeute ihres neuen Trainers aufzurichten.  <p> Der wollte eigentlich wieder in die Champions League, doch nach nur zwei Punkten an den letzten drei Spieltagen wird es für Leipzig diesbezüglich schwierig. Die Bullen müssten an Dortmund und Freiburg vorbei, die einen bzw. zwei Zähler mehr haben. Gegen die Werderaner ist RB seit zehn Pflichtspielen ungeschlagen. Acht dieser letzten zehn direkten Aufeinandertreffen haben die Sachsen für sich entschieden.  <p>  Das weiß auch Bender — und er schlägt lautstark Alarm: „Wir haben jetzt drei K.o.-Spiele und brauchen drei Siege. Wir wollen mit aller Macht da rein. Wenn wir aber so spielen wie in Dortmund, dann wird das nichts mit der Champions League.“ <p>  Aufgrund der begrenzten Kapazitäten erweist sich allerdings auch so mancher freigestellte Coach als heiß begehrt: So hat namentlich der in Wolfsburg gescheiterte Dieter Hecking inzwischen im Gladbacher Borussia-Park einen neuen Unterschlupf gefunden. <p>  Hauptverantwortlicher dafür, dass die Borussen nach drei sieglosen Liga-Spielen wieder über eine Siegprämie jubeln durften, war Stürmer Raffael. Der Brasilianer erzielte beim 2:0 über Stuttgart beide Tore — das erste mit einem Direktschuss, das zweite per Elfmeter.  </pre>


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<pre> Die Quotenlage der Buchmacher muss indes zweigeteilt betrachtet werden. Zwar sprechen nämlich die bloßen Siegquoten eindeutig für den BVB.  <p> Bochum wird nach der 1:4-Klatsche im Heimspiel gegen Mainz die Saison nach menschlichem Ermessen auf dem letzten Platz beenden. Auch in der Auswärtstabelle ist der VfL mit einer 2-3-11-Bilanz bei 15:34 Toren Schlusslicht. Einen der zwei Auswärtsdreier gab es ausgerechnet bei den Bayern. Es war gleichzeitig der überhaupt letzte Sieg der Ruhrkicker. Seitdem blieben sie jüngst siebenmal in Folge sieglos (2U, 5N).   <p> Die Eintracht ist zudem mit drei Siegen in drei Bundesligaspielen bestens in das Jahr 2025 gestartet. Im Spiel eins ohne ihren Topscorer Omar Marmoush bezwangen die Hessen am vergangenen Wochenende Dortmund mit 2:0. für alle Freunde von Torwetten: In 14 der letzten 15 Duelle zwischen TSG und SGE gab es Treffer auf beiden Seiten. Zuletzt war das zehnmal in Folge der Fall. In diesen letzten zehn Begegnungen gab es auch immer mindestens drei Tore im Spiel. <p>  Elf Jahre ist es her, dass Frankfurt mit zwei Niederlagen in eine neue Bundesliga-Saison gestartet ist. Ob sich das nach dem 0:2 zum Auftakt der aktuellen Spielzeit in Dortmund nun wiederholt? Gegen Hoffenheim ist die Eintracht jedenfalls seit acht Heimspielen ungeschlagen. Allein von den letzten sechs Heimduellen mit den Kraichgauern gingen fünf an die Hessen.  <p> Bei aller Euphorie bleibt die Lage des FSV aber natürlich weiter brenzlig. Nur ein mickriges Pünktchen trennt die Schmid-Schützlinge nach wie vor vom Relegationsplatz und auch der 17. aus Ingolstadt taucht – trotz fünf Zählern Vorsprung – immer noch im Rückspiegel auf.  </pre>


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<pre> Die ersten beiden Saisonsiege gegen Hoffenheim und in Hannover haben Leverkusen in jedem Falle schon einmal genügend Rückenwind verschafft, um nun auch in der Allianz Arena einen richtig starken Auftritt rauszuhauen. Weil die Wettanbieter die aus unserer Sicht realistische Siegchance der Werkself mit fast unverschämt hohen Quoten garnieren, kommen die Wettfreunde gar nicht umhin, mutig auf eine letztlich gar nicht so große Überraschung in München zu tippen:  <p> Die Übertragung von Bremen — Gladbach im Bundesliga-Topspiel läuft bei Sky nach dem gewohnten Schema und mit den bekannten Gesichtern ab.  <p>  Die jüngste Niederlage gegen den FC Augsburg dürfte ihn in seiner Meinung wohl bestätigt haben. <p>  Mit Blick auf die bisherige Punkte-Frequenz käme eine solche Lücke zum rettenden Ufer einem gefühlten Todesurteil gleich: Schließlich gehen die bejubelten Fortschritte bislang viel zu langsam vonstatten, um in absehbarer Zeit zu der dann erforderlichen Aufholjagd in der Lage zu sein.  <p> Die Bayern sind raus aus der Champions League. Schießen sie sich daher in Heidenheim den Frust von der Seele? In der Bundesliga kassiert der FCB seit sechs Spieltagen immer Gegentore. Gleichzeitig waren alle bisherigen Duelle gegen Heidenheim (4:2, 2:3, 4:2 und 5:4) extrem nervenaufreibend. Gegen kein anderes Team aus der Bundesliga kassieren die Münchner im Schnitt so viele Treffer.  </pre>


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